Fallstudie KlinikLink [P] [Konzepte]

Kostprobe: 1 von 1 Fragen – Lösungen und Erklärungen im Trainer.

☝️ SingleFALLSTUDIE „KlinikLink“: Das Klinikum Hohenfels (1.100 Betten, 3.200 Mitarbeitende) führt ein Patientenportal mit Online-Terminvergabe, digitaler Aufnahme und Befundabruf ein. Executive ist die Kaufmännische Direktorin Frau Dr. Amsel, Senior User sind die Ärztliche Direktorin Frau Prof. Hart und der Pflegedirektor Herr Lenz, Senior Supplier ist Herr Kruse, Geschäftsführer des Softwarehauses MedSoft. Project Manager ist Herr Yilmaz. Budget 2,4 Mio. €, Laufzeit 18 Monate, fünf Management Stages. Die Entwicklung erfolgt agil in dreiwöchigen Sprints, jede Management Stage umfasst mehrere Sprints. Stage-Toleranzen: Zeit ±4 Wochen, Kosten ±5 %. Erwarteter Nutzen: 25 % weniger nicht wahrgenommene Termine, messbar sechs Monate nach Go-live. Die Datenschutzbeauftragte Frau Brandl ist nicht Teil des Boards. Frage: Der Nutzen „25 % weniger nicht wahrgenommene Termine“ lässt sich erst sechs Monate nach Go-live messen, das Projekt ist dann beendet. Wie sorgt PRINCE2 dafür, dass die Messung erfolgt?
•Die Nutzenmessung entfällt, weil PRINCE2 nur die Lieferung der Produkte und nicht deren Wirkung betrachtet
•Der Benefits Management Approach plant die Nutzenmessung nach Projektende; die Benefit Reviews werden als Follow-on Actions übergeben
•Das Projekt bleibt bis zur Messung formal geöffnet, damit der Project Manager die Nutzenmessung persönlich durchführen kann
•Der End Project Report ersetzt die Messung, weil dort der tatsächlich erzielte Nutzen bereits abschließend bewertet wird
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