Fallstudie Smart Meter [P] [Practices]

Kostprobe: 5 von 7 Fragen – Lösungen und Erklärungen im Trainer.

☝️ SingleFALLSTUDIE „Smart Meter Rollout“: Die Stadtwerke Rheinau müssen bis zum 31.12. 80.000 konventionelle Stromzähler durch Smart Meter ersetzen; die Frist ist vom Gesellschafterkreis (übergeordnete Ebene) als feste Projektgrenze vorgegeben. Executive ist Herr Dr. Amsel (Geschäftsführer), Senior User Frau Kowalski (Leiterin Netzbetrieb), Senior Supplier Herr Tan (Vertriebsdirektor des Zählerherstellers MeterTec GmbH). Project Manager ist Frau Ostermann, Team Manager Herr Riedel (Montagepartner). Stages: Initiierung, Pilot (2.000 Zähler), Rollout Süd, Rollout Nord, Abschluss. Stage-Toleranzen: Zeit ±3 Wochen, Kosten ±4 %. Qualitätskriterium: Kommunikationsfehlerquote der eingebauten Zähler unter 1 %. Frage: MeterTec kann die zugesagte Liefermenge für Rollout Süd nicht einhalten. Wer im Project Board ist in erster Linie dafür verantwortlich, dass die Lieferseite Ressourcen und Liefertreue sicherstellt?
•Der Senior Supplier (Herr Tan)
•Der Executive (Herr Dr. Amsel) allein
•Der Senior User (Frau Kowalski)
•Der Project Manager (Frau Ostermann)
☝️ SingleFALLSTUDIE „Smart Meter Rollout“: Die Stadtwerke Rheinau müssen bis zum 31.12. 80.000 konventionelle Stromzähler durch Smart Meter ersetzen; die Frist ist vom Gesellschafterkreis (übergeordnete Ebene) als feste Projektgrenze vorgegeben. Executive ist Herr Dr. Amsel (Geschäftsführer), Senior User Frau Kowalski (Leiterin Netzbetrieb), Senior Supplier Herr Tan (Vertriebsdirektor des Zählerherstellers MeterTec GmbH). Project Manager ist Frau Ostermann, Team Manager Herr Riedel (Montagepartner). Stages: Initiierung, Pilot (2.000 Zähler), Rollout Süd, Rollout Nord, Abschluss. Stage-Toleranzen: Zeit ±3 Wochen, Kosten ±4 %. Qualitätskriterium: Kommunikationsfehlerquote der eingebauten Zähler unter 1 %. Frage: In Rollout Süd zeichnet sich ab, dass die Frist 31.12. nicht mehr gehalten werden kann, auch wenn das Board Stage-Zeit nachgibt. Wer entscheidet dann über das weitere Vorgehen?
•Das Project Board entscheidet allein, da es die Projekttoleranz jederzeit ändern darf
•Herr Tan als Senior Supplier, da er die Verzögerung zu verantworten hat
•Frau Ostermann verlängert die Frist im Rahmen ihrer Stage-Befugnis
•Das Project Board eskaliert an die übergeordnete Ebene, die die Projekttoleranz vorgegeben hat
☝️ SingleFALLSTUDIE „Smart Meter Rollout“: Die Stadtwerke Rheinau müssen bis zum 31.12. 80.000 konventionelle Stromzähler durch Smart Meter ersetzen; die Frist ist vom Gesellschafterkreis (übergeordnete Ebene) als feste Projektgrenze vorgegeben. Executive ist Herr Dr. Amsel (Geschäftsführer), Senior User Frau Kowalski (Leiterin Netzbetrieb), Senior Supplier Herr Tan (Vertriebsdirektor des Zählerherstellers MeterTec GmbH). Project Manager ist Frau Ostermann, Team Manager Herr Riedel (Montagepartner). Stages: Initiierung, Pilot (2.000 Zähler), Rollout Süd, Rollout Nord, Abschluss. Stage-Toleranzen: Zeit ±3 Wochen, Kosten ±4 %. Qualitätskriterium: Kommunikationsfehlerquote der eingebauten Zähler unter 1 %. Frage: Die Bundesnetzagentur erlässt eine neue Pflicht zur Verschlüsselung der Datenübertragung; die Zähler-Spezifikation muss ergänzt werden. Wie ist das als Issue einzuordnen?
•Als Off-Specification, weil ein Produkt die Spezifikation nicht erfüllt
•Als Problem/Concern, das der Project Manager allein ohne Bewertung entscheidet
•Als Request for Change (Änderungsantrag), weil sich eine freigegebene Anforderung ändert
•Als Risiko, das ausschließlich im Risk Register geführt wird
☝️ SingleFALLSTUDIE „Smart Meter Rollout“: Die Stadtwerke Rheinau müssen bis zum 31.12. 80.000 konventionelle Stromzähler durch Smart Meter ersetzen; die Frist ist vom Gesellschafterkreis (übergeordnete Ebene) als feste Projektgrenze vorgegeben. Executive ist Herr Dr. Amsel (Geschäftsführer), Senior User Frau Kowalski (Leiterin Netzbetrieb), Senior Supplier Herr Tan (Vertriebsdirektor des Zählerherstellers MeterTec GmbH). Project Manager ist Frau Ostermann, Team Manager Herr Riedel (Montagepartner). Stages: Initiierung, Pilot (2.000 Zähler), Rollout Süd, Rollout Nord, Abschluss. Stage-Toleranzen: Zeit ±3 Wochen, Kosten ±4 %. Qualitätskriterium: Kommunikationsfehlerquote der eingebauten Zähler unter 1 %. Frage: Im Pilot melden 3,4 % der eingebauten Zähler Kommunikationsfehler; gefordert waren unter 1 %. Wie ist der Sachverhalt einzuordnen und zu behandeln?
•Kein Issue, sondern nur ein Eintrag im Lessons Log, damit spätere Projekte daraus lernen können
•Request for Change: das Qualitätskriterium wird dadurch automatisch auf 3,5 % angehoben und gilt danach als erfüllt
•Off-Specification: im Issue Register erfassen, bewerten; Nacharbeit oder Zugeständnis (Concession) entscheiden lassen
•Ein Risiko, das mit einer Wahrscheinlichkeit von 100 % im Risk Register geführt werden muss
☝️ SingleFALLSTUDIE „Smart Meter Rollout“: Die Stadtwerke Rheinau müssen bis zum 31.12. 80.000 konventionelle Stromzähler durch Smart Meter ersetzen; die Frist ist vom Gesellschafterkreis (übergeordnete Ebene) als feste Projektgrenze vorgegeben. Executive ist Herr Dr. Amsel (Geschäftsführer), Senior User Frau Kowalski (Leiterin Netzbetrieb), Senior Supplier Herr Tan (Vertriebsdirektor des Zählerherstellers MeterTec GmbH). Project Manager ist Frau Ostermann, Team Manager Herr Riedel (Montagepartner). Stages: Initiierung, Pilot (2.000 Zähler), Rollout Süd, Rollout Nord, Abschluss. Stage-Toleranzen: Zeit ±3 Wochen, Kosten ±4 %. Qualitätskriterium: Kommunikationsfehlerquote der eingebauten Zähler unter 1 %. Frage: Für Rollout Süd will Frau Ostermann festhalten, in welcher Reihenfolge Zähler-Firmware, Installationsteams und Kundeninformation entstehen und welche Abhängigkeiten dabei bestehen. Welche Planungstechnik zeigt das?
•Product Description, die Reihenfolge und Abhängigkeiten aller Produkte beschreibt
•Product Flow Diagram
•Product Breakdown Structure, die die Produkte in Reihenfolge und Abhängigkeit darstellt
•Risk Register, das Abhängigkeiten zwischen Produkten führt
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