Fallstudie RZ-Umzug [P] [Practices]
FALLSTUDIE „RZ-Umzug“: Die Nordstern Versicherung AG verlagert ihr Rechenzentrum zu einem externen Provider (Budget 2,4 Mio. €). Der Mietvertrag des alten Rechenzentrums endet am 31.03.; die Frist wurde von der Konzernleitung als Projekttoleranz vorgegeben. Executive ist Frau Dr. Yildiz (CIO), Senior User Herr Bergmann (Leiter Schadenbearbeitung), Senior Supplier Herr Novak (Account Manager des Providers ColoNet). Project Manager ist Herr Schäfer, Project Support Frau Peters. Stages: Initiierung, Planung & Vorbereitung, Migration Welle 1 (unkritische Systeme), Migration Welle 2 (kritische Systeme), Abschluss. Frage: Das Board möchte für Welle 2 eine engere Zeittoleranz setzen als die von der Konzernleitung vorgegebene Projekttoleranz. Ist das zulässig?
•Ja, und sie dürfen auch weiter sein als die Projekttoleranz, wenn das Board zustimmt
•Ja: Stage-Toleranzen liegen innerhalb der Projekttoleranz und dürfen enger sein, um einen Puffer zu erhalten
•Nein, nur die Konzernleitung darf Toleranzen für einzelne Stages des Projekts festlegen
•Nein, Stage-Toleranzen müssen exakt der vorgegebenen Projekttoleranz entsprechen und dürfen nicht abweichen
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