Fallstudie BahnWerk [P] [Practices]
FALLSTUDIE „BahnWerk“: Die Rheintal Bahn AG modernisiert ihr Instandhaltungswerk Süd (neue Hallenkrane, Schienenanlagen und Diagnosesysteme). Budget 6,5 Mio. €, Laufzeit 20 Monate, vier Management Stages. Executive ist Herr Dr. Falk (Leiter Fahrzeuginstandhaltung), Senior User Frau Marek (Werkleiterin), Senior Supplier Herr Tran (Bauleiter der Generalunternehmerin Brückner Bau). Project Manager ist Frau Ostertag, Team Manager für den Kranbau ist Herr Jäger. Stage-Toleranzen: Zeit ±3 Wochen, Kosten ±4 %, Qualität: keine Abweichung bei sicherheitskritischen Produkten. Als zusätzliches Performance-Ziel gilt eine Senkung des CO₂-Ausstoßes im Werk um 30 %. Stage 2 hat ein Budget von 1,5 Mio. €. Frage: Frau Ostertag erstellt Aufgaben und Zeitpläne für die Hallenkrane. Zuvor will sie wissen, in welcher Reihenfolge die Produkte entstehen und welche voneinander abhängen. Welches Produkt nutzt sie dafür?
•Die Product Breakdown Structure, die die zeitliche Reihenfolge der Aktivitäten abschließend festlegt
•Das Product Flow Diagram, das die Reihenfolge und Abhängigkeiten der Produkte darstellt
•Das Quality Register, in dem die geplanten Prüfungen den Terminen der Produkte zugeordnet werden
•Das Risk Register, das alle Abhängigkeiten als mögliche Bedrohungen für den Terminplan erfasst
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