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Toleranzen können ausschließlich für die Kosten festgelegt werden, da diese die einzige messbare Größe im Projektmanagement darstellen und andere Aspekte wie Zeit oder Qualität nicht objektiv bewertbar sind.
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Toleranzen beziehen sich bei PRINCE2 nur auf die Größe des Projektteams, da die Anzahl der Teammitglieder den entscheidenden Faktor für den Projekterfolg darstellt und daher streng überwacht werden muss.
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Das Konzept der Toleranzen ist in der PRINCE2-Methodik nicht vorgesehen, da alle Projektparameter exakt eingehalten werden müssen und jede Abweichung sofort als schwerwiegender Fehler behandelt wird.
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Für alle Performance-Ziele wie Zeit, Kosten, Qualität, Umfang, Risiko, Nutzen
Für alle Performance-Ziele, u.a. Zeit, Kosten, Qualität, Umfang, Risiko, Nutzen.
Merksatz:
Denke an das Akronym
Quali-Zit-Ko-U-Ri-Nu (Qualität, Zeit, Kosten, Umfang, Risiko, Nutzen). Wie ein Kapitän, der sechs Hebel gleichzeitig steuern muss, setzt PRINCE2 für alle sechs Leistungsdimensionen Toleranzgrenzen, damit das Projekt nicht vom Kurs abkommt.
Warum die anderen falsch sind:
Ausschließlich für die Kosten: Dieser Denkfehler reduziert Projektsteuerung fälschlicherweise auf das Budget und ignoriert andere kritische Faktoren wie Termine oder Qualität.
Nur für die Teamgröße: Ressourcen wie die Teamgröße sind organisatorische Mittel, aber keine eigenständigen Performance-Ziele des Projekts.
- Toleranzen sind nicht vorgesehen: Toleranzgrenzen sind das Fundament des PRINCE2-Prinzips „Steuern nach dem Ausnahmeprinzip“ (Manage by Exception) und daher absolut essenziell.